Rückblick auf den 12. Deutschen Marken Summit

Die heutige Unternehmenskommunikation wird immer mehr durch moderne Technologien revolutioniert. Unabhängig ob es sich um Marketing, Öffentlichkeitsarbeit oder Werbung handelt – an den neuesten Entwicklungen wie „Künstlicher Intelligenz“, „Virtual Reality“ oder „Smart Data“ kommt keine Entscheider mehr vorbei.

Beim 12. Deutschen Marken-Summit kommen rund 300 Entscheider aus Kommunikation und Marketing zusammen, um über die aktuellen Trends zu sprechen. Unter dem Motto „Gamechanger: Marken im Spannungsfeld – Smart Data, Künstliche Intelligenz, Werte und Haltung“ haben Experten aus Unternehmen und Forschung praxiserprobte Aktivitäten vorgestellt. Hierbei waren auch unsere Partner Prof. Matthias Pfaff und Prof. Dr. Peter Gentsch unter den Vortragenden. Herr Prof. Dr. Peter Gentsch hielt seinen Vortrag über „GameChanger Technology – Wie KI, VR und Smart Data Marketing und Kommunikation verändern“ und Herr Prof. Matthias Pfaff über „Der Avatar der Zukunft – wie KI, VR und Bots die Kommunikation verändern werden“.

Unter folgendem Link finden Sie weitere Impressionen und Videos der Veranstaltung: 12. Deutscher Marken Summit 2018

TechBoost für ZREALITY Sphere!

Wir freuen uns, dass wir mit unserer Plattform „ZREALITY Sphere“ in das Förderprogramm TechBoost der Telekom aufgenommen wurden.

Was genau bedeutet TechBoost? Hagen Rickmann, Geschäftsführer Geschäftskunden Telekom Deutschland GmbH erklärt das Programm wie folgt: „Startups sind wesentlicher Bestandteil einer erfolgreichen Digitalisierung. Eine wichtige Voraussetzung für eine digitale Zukunft ist der Zugang zur Cloud. Denn die Cloud dient als Basis für Innovation und Disruption. Mit TechBoost haben wir bereits vielen Startups den Weg in die Cloud geebnet – und die gemeinsame Erfolgsstory geht weiter!“

Wir sind stolz, als unter vielen vielversprechenden Startups ausgewählt worden zu sein und freuen uns über die Unterstützung.


Was kann ZREALITY Sphere?
Für alle, die die Plattform noch nicht kennen, haben wir hier noch einmal die Funktionen im Überblick:

ZREALITY Sphere ist wie WordPress, aber für Virtual Reality Apps. Mit Sphere können Sie kinderleicht virtuelle Räume für Ihr Unternehmen erstellen, Produkte präsentieren und mit Kunden und Kollegen teilen. Und so gehts:

  • Importieren Sie 3D-Daten direkt aus jeder 3D oder CAD-Software. Sphere optimiert Ihre Inhalte automatisch für den VR-Einsatz und integriert sie intelligent in virtuelle Räume.
  • Sphere liefert Raumvorlagen, die leicht konfigurierbar sind. Sie sind mit Liebe zum Detail designed, für Ihren Einsatzzweck optimiert und für verschiedenste Branchen verfügbar.
  • Sphere macht die Gruppenarbeit in VR-Projekten leichter. Egal ob Projekt-Manager, VR-Entwickler oder Datenlieferant, alle können effizient auf die gleichen Daten in der Cloud zugreifen, diese prüfen und Feedback geben.
  • Sphere funktioniert wie ein CMS. Alle Daten werden sicher in unserer Cloud gespeichert und Inhalte können in einer VR App dynamisch ohne Programmierung ausgetauscht werden.

Erstellen Sie jetzt Ihre eigene Virtual Reality Anwendung!

Mehr erfahren Sie im Video!

 

Erstellen Sie VR Apps in nur 360 Sek.

Erstellen Sie in nur 360 Sek. beeindruckende Virtual Reality Produktpräsentationen!

In nur wenigen Schritten können Sie ihre eigene VR App mit ZREALITY Sphere erstellen.
1. Raum-Vorlage wählen
2. Produkt-Dateien hochladen
3. Anpassen und fertig

ZREALITY Sphere ist wie WordPress, aber für Virtual Reality Apps. Mit Sphere können Sie kinderleicht virtuelle Räume für Ihr Unternehmen erstellen, Produkte präsentieren und mit Kunden und Kollegen teilen.

Jetzt kostenlos und unverbindlich testen: https://www.zrealitysphere.com/registrierung

Technik von Morgen – Unsere Projekte im Pfalzwerke Kundenmagazin

„Mit diesem Projekt besteht nicht nur die Chance, interne Prozesse nachhaltig zu verbessern,
sondern auch Ideen für mögliche Produktentwicklungen zu finden“, betont Dieter Kellermann, bei den
Pfalzwerken im Finanzbereich tätig und Mitglied der Geschäftsführung des DT:HUB.

Im aktuellen Kundenmagazin der Pfalzwerke AG wird unser innovatives Pilotprojekt, das in Zusammenarbeit mit der Pfalzwerke Netz AG durchgeführt wurde, vorgestellt.
Durch den Einsatz der HoloLens können Elektroinstallateure sich in Mixed Reality nun direkt die passenden Schaltpläne zu den Schaltschränken anzeigen lassen. Somit können Sie im Fehlerfall schneller auf die benötigten Informationen zugreifen und haben beide Hände frei zum Arbeiten.

Lesen Sie jetzt den gesamten Artikel: TECHNIK VON MORGEN

„Avatare übernehmen den Verkauf“ – Unser CINO Prof. Pfaff im Kommunikationsmanager der F.A.Z.

Avatare übernehmen den Verkauf

Virtual Reality – Zwischen Erfolgsfaktor und Herausforderung
für Marketing und Vertrieb


Passend zum Vortrag von Prof. Matthias Pfaff auf dem 12. Deutschen Marken Summit wurde in Kommunikationsmanager der F.A.Z. sein Artikel zu dem Thema veröffentlicht.


 Virtual Reality wird in vielen Bereichen noch als „Spielerei“ oder als „Technologie, die noch in den Kinderschuhen“ steckt, angesehen. Dabei zählt VR zu den Top-Trends unter den neuen Technologien – mit steigender Attraktivität für Industrie, Business und Bildung. Wurden die meisten Plattformen bislang für Spiele eingesetzt, kommen sie immer stärker auch für Präsentationen, Reparaturanweisungen und im Schulungsbereich zum Einsatz.

Bis 2022 wird ein globaler Marktanteil für Virtual und Augmented Reality von über 209 Milliarden US-Dollar prognostiziert (2018: 27 Milliarden).  Jeder dritte Entscheider ist davon überzeugt, dass VR innerhalb der nächsten drei Jahre Einfluss auf das eigene Geschäftsmodell hat.[1]

Viele Unternehmen nutzen die Möglichkeiten, die die Technik mit sich bringt, für Marketing und den Vertrieb – und schaffen sich auf diese Weise einen Wettbewerbsvorteil, der nicht nur einen Imagegewinn mit sich bringt, sondern auch für höhere Umsätze sorgt. Wer jetzt mit einer Virtual Reality Anwendung startet, kann der Konkurrenz einen Schritt voraus sein. Um erfolgreich eine Lösung zu entwickeln, sind Strategie, Kreativität und Mut zu Neuem gefragt. Es gilt: Chancen nutzen und Herausforderungen der Technologie meistern.

Ein Fazit vorweg: Virtual Reality wird nicht das Shopping-Erlebnis im Handel ersetzen können. Besonders wenn der stationäre Einkauf soziale Motive sowie die Spezifika der Unterhaltung und des Socializing bedient, wird das virtuelle Erlebnis Kunden an das lokale Erlebnis heranführen, dieses aber nie ersetzen können.

VR im Marketing bietet aber die Möglichkeit, Kunden in eine Welt einzutauchen zu lassen, die informativ, fesselnd und ein virtuelles Produkterlebnis bietet. Das ist offline lediglich eingeschränkt möglich. Bis 2036 werden sich der stationäre Handel und das Marketing grundlegend verändert haben: VR wird ein fester Bestandteil innerhalb der Unternehmensstrategien sein, um die Unternehmens- und Umsatzziele zu erreichen.[2] Ikea beispielsweise verfolgt bereits jetzt die Strategie in Innenstädten, kleine Showrooms mit realen Produkten auszustatten und das gesamte Sortiment Online sowie in VR- oder AR-Anwendungen abzubilden.[3]

VR vs. Online- & Offline-Verkauf

Im Gegensatz zum Online-Shopping kann das VR-Erlebnis eine längere Verweildauer der Nutzer ermöglichen. Während des Online-Shoppings der Absprung nur einen Klick entfernt ist, nutzt VR den immersiven Effekt, um Kunden in die Geschichte eintauchen zu lassen. Interaktive Elemente sowie die Kreation der virtuellen Welt laden Nutzer dazu ein, sich mit den Inhalten auseinander zu setzen und in der VR zu verweilen. Dieser Effekt wird bereits auch Online eingesetzt – mit einem Unterschied: Im Online-Shopping stehen PC oder Smartphone als Medium zwischen dem Anwender und der Erfahrung während in der VR die Brille nach einiger Zeit in der Wahrnehmung in den Hintergrund rückt und nicht mehr bemerkt wird. Dabei hängt es von der Qualität der virtuellen Welt ab, wie schnell die Nutzer die „Wirklichkeit“ um sich vergessen.

Damit rückt die VR-Experience in Richtung reale Erfahrung im Handel: Produkte sind im Handel, aber auch gleichermaßen virtuell erlebbar – sozusagen zum Greifen nahe. Während am POS beispielsweise eine beschränkte Anzahl an Produktvariationen vorhanden ist, bietet Virtual Reality die Möglichkeit, das Produkt in Sekundenschnelle individuell anzupassen. VR-Konfiguratoren sind eine mögliche Lösung, die einen Mehrwert gegenüber dem POS bieten. Darüber hinaus kann eine Produktwelt in der VR um das eigentliche Verkaufsobjekt aufwendig inszeniert werden, was in Läden aufgrund von begrenzter Ausstellungsfläche nur eingeschränkt möglich ist.

Immersion – VR zieht Kunden in den Bann

Virtual Reality lässt Nutzer in die geschaffenen Welten vollständig eintauchen. Mit dem Effekt der Immersion bietet VR die Chance, Kunden einen geführten Einkaufsprozess anzubieten, der annähernd vollständig frei von äußeren Umwelteinflüssen ist. Damit haben Unternehmen und Marken die volle Kontrolle über das Erlebnis.

In diesem Zusammenhang sind die Inhalte entscheidend. Eine virtuelle Welt braucht eine Story, die auf den Anwendungsfall und den Nutzer zugeschnitten ist, um eine immersive Erfahrung zu ermöglichen. Ohne Content, der auf die VR Anwendung hin angepasst wurde, entsteht lediglich bedingt ein immersives Erlebnis, das eine nachhaltige Wirkung erzielt.

VR am POS – Chancen zur Absatzsteigerung

Verbindet man in der Ausrichtung des POS die Möglichkeiten eines Verkaufsraums mit denen der Virtual Reality, können neue Erlebnisräume für Kunden geschaffen werden, die nicht nur mit dem Absatz des dargestellten Produktes korrelieren, sondern auch einen positiven Effekt auf die Marke des Händlers haben. Besonders wenn man in der Markenführung die Dimensionen sowie Items nach Aaker definiert und in den Faktoren „Spannung/Erregung“ und „Kompetenz“ das Markenprofil[4] ansiedelt, kann VR ein strategisches Instrument sein, um den Markencharakter auszubauen.

Anwendungen, die entsprechend auf das Markenprofil und die Markenstory abgestimmt sind, erfordern eine individuelle Entwicklung, die mit größeren Posten verbunden ist. Um eine VR-Lösung gewinnbringend einzusetzen, sind die Themen Skalierung, Distribution sowie kontinuierliche Weiterentwicklung zentrale Punkte. Hier muss man bereits in der Entwicklung auf Standardisierung sowie Plattformlösungen setzen. Nur mit einer Lösung, die sowohl einfach zu bedienen als auch eine hohe Nützlichkeit aufweist, kann VR erfolgreich zur Absatzsteigerung beitragen.[5] Anwender, wie etwa Verkäufer, sollen sich möglichst wenig mit der Technik auseinandersetzen müssen, um sich auf den Kunden und seine Erfahrung vor Ort konzentrieren zu können.

Virtuell vs. real – die Verkäufer der Zukunft

Die Herausforderung im heutigen Marketing sowie Vertrieb ist es, das Unternehmensprofil zum Kunden zu transportieren und die Kundenbeziehung so zu gestalten, dass der Kunde an das Unternehmen oder die Marke gebunden wird. Besonders im Handel sieht Stefan Genth, HDE-Hauptgeschäftsführer, dass Virtual Reality und virtuelle Verkäufer nur eine Frage der Zeit sind.[6] Digitale Verkäufer sind eine Lösung, um Kunden in der VR auf ihrem Weg durch die virtuelle Welt zu begleiten, eine Beziehung aufzubauen und bei der Artikelauswahl zu unterstützen. In bestimmten Fällen können sogar Avatare den Kauf von Artikeln vollständig abschließen ohne dass ein menschlicher Verkäufer bei der Transaktion unterstützen muss.

Bei High Involvement-Produkten wird der virtuelle Verkäufer in einem ersten Schritt eine unterstützende Funktion haben, etwa als Begleiter bei der Farbwahl, der Konfiguration oder anderen Fragen. Die Stärke des virtuellen Verkäufers liegt darin, Echtzeitdaten in den Beratungsprozess einfließen zu lassen.[7]

Virtuelles Einkaufen kann in Zukunft ein Standard werden z.B. bei regelmäßigen Einkäufen oder wenn die Zeitersparnis im Vordergrund steht. Sieht der Kunde das Shoppen als Erlebnis an, kann der stationäre Handel die Stärke der persönlichen Betreuung zur Geltung bringen, wenn er von dem Kunden als Teil seiner Peergroup angesehen wird. Die Verbindung zwischen stationärem bzw. persönlichen Vertrieb und Virtual Reality liegt in der Möglichkeit, Erlebnisse sowie Abenteuer anzubieten, um den Kunden Erfahrungen zu ermöglichen, die jeder Kanal für sich gesehen nicht bieten kann.

Die zentralen Vorteile von Virtual Reality für den Einsatz in Marketing sind:

  1. Immersion führt dazu, dass Nutzer in die Welt vollständig eintauchen
  2. Interaktivität sorgt für längere Verweildauer
  3. Contentmarketing: VR-Anwendungen bieten die Möglichkeit, Geschichten vollständig zu kontrollieren und die Erzählung zu bestimmen
  4. VR kann zu Produktpräsentationen genutzt werden
  5. Visualisierung von komplexen Prozessen

[1] Vgl. Studie Digitale Transformation 2018 Hemmnisse, Fortschritte, Perspektiven, S. 29.

[2] Vgl. http://trendbuero.com/wp-content/uploads/2016/10/QVC_Zukunftsstudie-Handel-2036.pdf S. 22f.

[3] Vgl. http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/ikeas-neue-strategie-moebelhaeuser-in-der-innenstadt-15526127.html .

[4] Vgl. M.Voeth, U.Herbst: Marketing-Management. Grundlagen, Konzeption und Umsetzung, 2013, S. 234.

[5] Eine mögliche Plattform: www.zrealitysphere.com

[6] https://www.einzelhandel.de/index.php?option=com_content&view=article&id=10826

[7] Z.B.: „Aktuell wählen 23 % der Käufer dieses Radiomodell für das Fahrzeug. 54% entscheiden sich für die Version mit Navigationssystem.“ Oder: „Die Farbe der Hose passt zu 15 Artikeln, die Sie bei uns bereits gekauft haben.“

Spannendes Interview zu VR Timetravel mit U.S. Radiosender

Letzte Woche hatten wir die Chance bei America’s #1 Travel Radio Show, RMWorldTravel, unsere innovative Timetravel Lösung vorzustellen.

Unser Business Development Manager Janosch Kutas erklärt im Interview, wie wir die Vergangenheit in VR rekonstruieren und den Kunden eine virtuelle Zeitreise ermöglichen.

Hören Sie sich jetzt den Mitschnitt der Sendung an:

Oder hören sich die gesamte Sendung an (04.08.2018): FMWorldTravel

Interessiert am Thema virtuelle Zeitreisen? Lesen Sie mehr zum Thema VR Timetravel.

DDG ist jetzt Mitglied beim Business Club Luxembourg

Der Business Club Luxembourg  ist ein exklusiver Wirtschaftsclub von deutschen und luxemburgischen Unternehmern.
Der Club fördert hierbei den Austausch zwischen den beiden Ländern und deren Mitgliedern. Er bietet die Möglichkeit, das eigene Netzwerk zu erweitern und auf Personen mit einem gemeinsamen wirtschaftlichen oder kulturellen Interesse zu treffen sowie mögliche Kooperationen zu bilden.

Die DDG – Digital Devotion Group GmbH gehört nun Business Club Luxembourg an
http://www.businessclub-luxemburg.de/mitglieder/mitgliederverzeichnis/detail/?user_bclmembers_pi1%5bshowUid%5d=89

Wir sind bereits sehr gespannt auf das Netzwerk und hoffen auf viele interessante Kontakte.